Eishockey

Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt. Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, das wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten. Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin. Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplätzen und besprachen was wir nach dem Spiel machen wollten. Eigendlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden. Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe. Nach längerem hin und her endschieden wir uns für unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren. Wir stellten den Wagen in die öffendliche Garage, und gingen hinein. Den ganzen Beitrag lesen

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Anja

Ich kam gerade von einem blind date zurück. Ich war ziemlich geladen, da das Mädchen, das ich getroffen hatte überhaupt nicht meiner Vorstellung entsprach. Sie brachte bestimmt 120 kg auf Waage und sah irgendwie Scheiße aus. Aber da ich ein Gentlemen bin, habe ich Sie noch auf einen Kaffee eingeladen und mit Ihr gequatscht. Ich mußte irgendwie aus dieser Beziehung raus. Ich wollte sie nicht bumsen. Ich versprach Ihr, daß ich in den nächsten Tagen wieder anrufen würde. Dann werden wir einen Termin vereinbaren und es sollte dann richtig losgehen. Puuuhh, war ich froh, daß ich wieder in meinem Auto saß.

Und wieder klingelte das Handy. Ich habe eine Anzeige im Happy Weekend laufen und dabei meine Handy-Nummer veröffentlicht. Dadurch habe ich auch die Dicke aus Recklinghausen kennengelernt. Na ja, es muß auch Nieten geben.

“Hallo!” Ich nenne nie meinen Namen am Telefon, man weiß ja nie wer am anderen Ende der Leitung sitzt. Vielleicht ist auch meine Frau.

“Ja, hallo. Mein Name ist Anja und ich rufe wegen Deiner Anzeige im Happy Weekend an. Bin ich da richtig?”

“Sicher bist Du da richtig. Mein Name ist Udo. Woher kommst Du?”

Das frage ich mittlerweile immer als erstes, da sehr viele Anrufer aus den entlegesten Gegenden kommen. Ich mache ja viel für meinen kleinen Freund, aber nach München fahre ich deswegen nicht. Es sollte alles im Kohlenpott sein. Bis zu 150 km nehme ich noch im Kauf.

“Ich komme aus Hagen. Du hast in der Anzeige den Raum NRW angegeben. Hagen muß doch noch dazugehören.” Sie lachte etwas verhalten in den Hörer. Hörte sich wirklich gut an. Wenn doch Stimmen den ganzen Körper verraten würde.

“Oh, das ist doch völlig in Ordnung. Ich komme von der Stadtgrenze Dortmund/Bochum. Ich bin sicher in einer halben Stunde bei Dir. Aber heute kann ich leider nicht mehr, da meine Frau sonst Lunte riechen würde. Ach so, ich hatte vergesse zu sagen, daß ich verheiratet bin. Daher kann ich nur zu Dir kommen. Meine Frau weiß von meinem Zweitleben nichts. Sie würde es auch nicht verstehen.” Den ganzen Beitrag lesen

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Anette und Achim leben es aus

Es war wieder mal so ein lascher Tag wie immer. Achim traf Anette abends in der Disko. War mal wieder nicht so sehr viel los.

“HALLO!!! Wen trifft man denn nicht alles hier in der Welt”!, rief es Achim von hinten an.

Achim drehte sich langsam um. Ja, war das denn die Moeglichkeit??? Achim. Achim Schneider. Er war’s hoechstpersoenlich in voller Pracht. Das gibt’s doch nicht, dachte sich Anette. Achim. Ihr Jugendschwarm von frueher!!!

“Dass man Dich auch mal wieder sieht”!!, sagte Achim voellig ueberrascht.

“Ja, ich war eine Zeitlang im Ausland, geschaeftlich”, erwiderte Anette.

Achim musterte Anette, soweit dies moeglich war im spaerlichen Licht der Disko, von oben bis unten. Die Figur war noch immer die gleiche, die langen braunen Haare… Ihre schmale Taille und einen knackigen Po… Den konnte zwar Achim jetzt nicht sehen, aber er war bestimmt immer noch so wie damals.

“Die sieht ja noch schaerfer aus wie frueher”, dachte er sich und ploetzlich kam ihm die Szene von damals im Freibad wieder in den Sinn, was bewirkte, dass er sich Anette in Gedanken unbekleidet vorstellte.

Gleichzeitig kam er sich aber irgendwie schmutzig vor, Anette so zu taxieren, dafuer war sie Ihm schon immer ein zu liebes Maedchen, das er achtete, gewesen.

“Wir Maenner sind halt so”, versuchte er sich einzureden, “das ist halt von der Natur aus so gemacht”. Aber Achim war gebildet und genug belesen, um zu wissen, dass dem nicht so war. Irgendwie schaemte er sich selbst ob dieses Gedankens, der ja eigentlich in seiner eigentlichen Form was sehr schoenes und lebensbejahendes darstellte.

“Ich kann doch auch nix dafuer”, versuchte Achim sich selbst erneut bei seinem inneren Schweinehund zu entschuldigen, aber irgendwie blieb dann doch die Entschuldigung auf halber Strecke liegen.

Anette ging es unbewusst nicht anders. Es war schon eine Zeitlang her und sie erinnerte sich immer noch gerne an den Tag als beide im Freibad waren und er sie behutsam mit Lotion eincremte. Sie genoss es sehr, als er mit seinen schlanken, feingliedrigen Haenden ihr zwischen den Schulterblaettern die cremige Lotion einmassierte. Am liebsten haette sie es damals gehabt, wenn er ihr das Oberteil vom Bikini ausgezogen haette und ihre festen, aber doch weichen Brueste schoen massiert haette. Und noch mehr, als nur Ihre Brueste …

Wie er dann mit sehr viel Gefuehl und Takt Ihre Schenkel eincremte …

Sie durfte gar nicht dran denken. Obwohl er respektvoll nie zu nahe an ihre kleine Freundin kam, ueberlief sie doch Schauer fuer Schauer. Und feucht wurde sie auch noch. Zu gerne haette sie es gehabt, wenn Achim, so vor allen Leuten hier in der Oeffentlichkeit ihr das Hoeschen ausgezogen haette und sie ganz natuerlich, so voellig nackt, die Lotion einmassiert haette. Auch dort, wo es normalerweise nicht noetig waere, dann noch evtl. einen oder zwei Finger in Ihrer Muschi-Maus vertiefen wuerde, dabei Ihre Po-Backen nebst Po-Loch … einfach zu schoen … Den ganzen Beitrag lesen

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Abenteuer Autobahn

Einmal die Woche fuhr ich diese grosse Tour - mit Maschinenteilen in den Sueden und mit Obst und Gemuese zurueck. Ich war ganz in Gedanken bei Maria, die mich in Mailand erwartete, als ich sie kurz vor der Auffahrt stehen sah.

Der Wind spielte mit ihren langen blonden Haaren. Unter ihrem T-Shirt woelbten sich zwei prachtvolle Huegel, die jeden Landschaftsmaler in Verzuecken versetzt haetten. Die kurzen Shorts gaben den Blick frei auf zwei perfekt geformte Beine, die gar nicht zu enden schienen. Kurzentschlossen trat ich auf die Bremse. Als der Lastzug neben ihr zum Stehen kam, schwang sie sich ins Fuehrerhaus. “Fahren Sie Richtung Italien?” Zwei unschuldige rehbraune Augen sahen mich unter sanftgeschwungenen Brauen an. Ein Schauer lief mir ueber den Ruecken und ich waere auch nach Groenland gefahren, wenn sie danach gefragt haette.

“Ich bin die Claudia und will zum Ostergottesdienst nach Rom”, plauderte sie drauflos. “Nimmst du oft Anhalterinnen mit ?” Ich haette ihr da einige Geschichten erzaehlen koennen, aber mit Ruecksicht auf ihre offensichtlich katholische Erziehung hielt ich mich zurueck.

“Manchmal, aber noch nie war ein so huebsches Maedchen wie du dabei.” Sie kicherte. “Das glaube ich dir nicht. Man erzaehlt sich doch sonst so scharfe Storys von euch Fernfahrern. Du hast doch sicher auch in jeder Stadt ein anderes Maedchen, das auf dich wartet ?” Damit erinnerte sie mich wieder an Maria und der Gedanke an unsere letzte Nacht liess meine Maennlichkeit ungewollt anschwellen.

Als sie es bemerkte, kicherte sie erneut. “Also scheint an diesen Geschichten doch etwas Wahres zu sein.” Als ich zur Seite sah, fiel mein Blick auf den seidigen Flaum ihrer Oberschenkel, was meinen Platz in der Hose noch mehr einengte. “Soll ich dir ein wenig Platz verschaffen?” fragte sie. Ohne meine Antwort abzuwarten, hatte sie meine Hose geoeffnet und meinen Penis ans Tageslicht gebracht. Ploetzlich kam sie mir gar nicht mehr so unschuldig vor.

“Mit der Latte bist du sicher der Koenig zwischen Muenchen und Rom”, sagte sie und begann, meinen Schwanz liebevoll zu streicheln. Meinem Penis gefiel dies, er reckte sich ihr noch mehr entgegen und zuckte unter den Beruehrungen ihrer Hand. Meine Hoden zogen sich zusammen, als sie mit den Fingernaegeln unter meinen Sack griffen und ihn kraulten.

“Aahh, das tut gut, aber hoer auf, sonst spritze ich noch den Wagen voll”, stoehnte ich. “Da kenne ich ein gutes Verhuetungsmittel”, gluckste sie inbruenstig und bevor ich wusste, wie mir geschah, beugte sich schon ihr Blondschopf ueber meinen Schoss und ich spuerte ihrer heissen Lippen an meiner Eichel. Die Zunge schlug fest gegen das straffe Fleisch und umkreiste dann wild und schluerfend meinen ausgepraegten Eichelrand. Lange wuerde ich das nicht mehr aushalten, lange wuerde ich meinen Saft nicht mehr zurueckhalten koennen, denn was sie hier mit meinem Schwanz anstellte, war eine gekonnte Angelegenheit.

Ich war froh, als ich einen Rastplatz ausgeschildert sah und bog ab. Zum Glueck war der Platz leer und als der Lastzug zum Stehen gekommen war, griff ich unter ihr T-Shirt und drueckte begierig die formvollendeten Huegel. Ich fuehlte, wie der Saft in meinem Luemmel hochstieg und es dauerte dann nur noch Momente, bis sich mein Saft in ihren Mund entlud. Sie schluckte und schmatzte schluerfend jeden Tropfen in sich sich hinein, so als waere es Eierlikoer.

Sie lehnte sich erwartungsvoll zurueck. “Bist du immer so passiv ?” fragte mich dieses kleine Luder. Gerne haette ich ihr jetzt etwas ueber Vorsicht im Strassenverkehr erzaehlt, doch als sie sich genuesslich mit der Zunge ueber die Lippen leckte und dabei den Rest meiner Sahne verteilte, war es mit meiner Beherrschung endgueltig vorbei.

Ich legte meine Haende um ihren Hals und zog sie an mich. Wir kuessten uns. Tief bohrte sich meine Zunge in ihren frechen Mund. Dabei hob ich sie auf die Liege im hinteren Teil des Fahrerhauses und riss ihr foermlich das T-Shirt und die Shorts vom Leibe. Willig spreizte sie die Schenkel und mein Gesicht tauchte in ihren Schoss. Vergessen war Mailand, vergessen war Maria und auch meine Fuhre. Ihre Muschi duftete paradiesisch nach einer Mischung aus Liebessaft und Intimspray. Natuerlich beschraenkte ich mich nicht aufs Schnuppern sondern liess meine fleissige Zunge durch ihre Schamlippen gleiten, bis ihr Loch vor Feuchtigkeit triefte.

Sie stoehnte. “Jaahh, komm, zeig mir, was du kannst !” Ein unartikulierter Schrei drang aus Ihrer Kehle, als ich in sie eindrang. Ein fester Mantel umhuellte meinen Schwanz und schnuerte fast die Adern ab, die sich unter der Haut meines Penis dahinschlaengelten. Ganz deutlich spuerte ich, wie eng sie sich zusammenzog und ich begann, genuesslich zuzustossen. “Jaahh…, staerker!” Sie warf den Kopf hin und her. Ich rammelte wie ein Dampfhammer. Immer wieder stiess ich zu. Es war trotz meiner vielen Liebesabenteuer das erste Mal, dass ich eine so pressende Muschi, einen so brennenden Vulkan auf meinen Schwanz aufgespiesst hatte. Ihre Brueste federten wie Gummibaelle und schlugen gegen meine Brust, so sehr wand sie sich unter mir. Ihr Becken kreiste und ruckte, dass mein steinharter Schwanz in ihrem kochenden Kanal wie in einem Teigkessel ruehrte. “Aaaahhh! Du…!” Ihre Stimme ueberschlug sich fast. In ihren Achseln glaenzte der Schweiss und ihre Augen waren verdreht.

Wenige Momente spaeter jagte ich ihr meine Ladung in die heisse Muschi. Ihr eigener Orgasmus war so stark, dass sie laut schrie, als sie kam. Sie war so erschoepft, dass sie fast auf der Stelle einschlief. Mir war das ganz recht, denn ich hatte schliesslich noch in Mailand zu arbeiten.

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